Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern (BFH) und mLAB (Universität Bern)
Zu Gast war das EcoArtLab der Hochschule der Künste Bern (BFH) in Kooperation mit dem mLAB des Geographischen Instituts der Universität Bern. Im Rahmen des SNF-Forschungsprojektes «Relational Encounters between the Arts and Climate Research» organisierte das EcoArtLab eine Residency mit Fokus auf den Themen: Klimawandel, Migration und Un/Gerechtigkeit. Die Auswirkungen des Klimawandels sind nicht gerecht verteilt und verstärken die Ungleichheit zwischen globalem Süden und globalem Norden. Beispiele dafür sind die Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Umweltveränderungen und oftmals ungewollter Migration und Mobilität.
«Dialogue as means of understanding and empathy»
Das interdisziplinäre Residency-Team, bestehend aus Alisha Dutt Islam, Nora Gailer und Christa Hermann als Beraterin, untersuchte die zeitliche Natur von Heimat in klimakonfliktgeprägten Gebieten. Dazu stellten sie das wiederkehrend von Fluten betroffene Ganges-Delta und die von Dürre bedrohten Alpen gegenüber und blickten aus der jeweils gegenseitigen Perspektive auf die geografischen Orte. Dabei sollte die Rolle der Schweiz in einem globalisierten Netzwerk anerkannt und Verantwortung für unsere Handlungen und ihre Auswirkungen übernommen werden. Im Sommer 2024 vermittelten sie die Erkenntnisse ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Rechere im Rahmen der Ausstellung.
► Link zur Webseite vom EcoArtlab

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